FLORA BELLA: MEINE FREUNDE DIE ENGEL, NATURWESEN UND ORBS

 (wunder-volle Erlebnisse)

 

Das Wort WUNDER kommt in meinem Leben immer wieder vor:


Ich habe ein MARIENWUNDER und ein SONNENWUNDER erleben dürfen.


Ferner hatte ich WUNDERVOLLE Begegnungen und durfte WUNDERSCHÖNE Geschichten erleben, die ich gerne mit anderen lieben Menschen teilen möchte...


Allen meinen Freunden und Helfern im Engel- und Naturwesenreich widme ich dieses Buch.


In demütiger tiefer Liebe zu unserem Schöpfer, GOTTVATER...

 

ISBN: 978-3-8391-1110-9

Seiten: 120

Preis: 12,80 Euro

 

Bestellbar in jeder Buchhandlung oder z.B. bei  amazon

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LESEPROBE:

 

Bertelbart, der liebe Zwerg:


Lieber Bertelbart. Ich spüre, wie du jetzt neben mir stehst, während ich langsam jedes Wort in
die Tasten tippe.
Ich spüre deine Präsenz immer und oft genug zupfst du mir am Ärmel. Am Hosenbein oder
streichelst mir sanft übers Haar, wenn du etwas von mir oder uns möchtest.
Ich werde einmal versuchen zu beschreiben, wer und was du bist und wie wir hier sozusagen
als „WG“ zusammen leben…
Irgendwann warst du auf einmal da!
Ich kann gar nicht mehr genau sagen, wie es dich zu uns verschlug, aber ich freue mich über
jeden Tag, wo ihr lieben Naturwesen da seid!
Du bist nach deinen Angaben etwa 80 cm groß und deine Familie wohnt im Erdinneren, in
den Bergen hier in unserer Nähe.
Du liebst das Allgäu genauso wie ich.
Es ist deine und meine Heimat!
Da du ständig gut gelaunt bist, schaffst du es auch immer, mich auf andere Gedanken zu
bringen, wenn ich mal nicht so gut gelaunt bin.
Aber wenn Johannes mich dann anlächelt, geht mein Schwingungsbarometer auch gleich
wieder steil nach oben…
Durch dich, Bertelbart, habe ich es geschafft, mit den Baum-Ents zu sprechen!
Ja, du warst derjenige, der mir zeigte, wie es geht!
Ihr wollt wissen, was Baum-Ents sind?
Ich erkläre es sofort!
Also: Jeder große Baum hat einen Beschützer. Eine Art Schutzengel.
Und die heißen Ents.
Den Namen hat Johannes von J.R.R. Tolkien übernommen. Das ist der Autor der Trilogie
„Der Herr der Ringe“ gewesen.
Die Ents sagten Johannes aber, dass sie auch gerne von uns so genannt werden möchten und
so blieb der Name.
Ja und diese Ents sind so was von lieb, herzlich und strahlen eine tiefe innere Ruhe aus!
Wenn man erst einmal ihr Vertrauen gewonnen hat, hat man einen Freund fürs Leben!
Ich kommuniziere auf meine eigene Art mit ihnen, müsst ihr wissen!
Ich lehne mich mit dem Rücken an den „Beschützer des Grundstücks“ und genieße den
Gedanken- und Energieaustausch mit ihm.
Manchmal gehe ich mehrmals pro Tag zu ihm und wir verständigen uns auf wunderbare
Weise.
Wenn ich mal nicht so fit bin, schenkt er mir bereitwillig Lebensenergie und ich gehe
sozusagen „vollgetankt“ wieder ins Haus.
Das ich mich bei ihm und Gottvater dafür bedanke, ist bei mir selbstverständlich.
Doch zurück zu Bertelbart:
Er „schläft“ mit Adalbert dem anderen Zwerg oben im Gästezimmer.
Sie machen es sich dort immer gemütlich.
Zwerge mögen keine penible Ordnung.
Es darf schon mal was rum liegen und es etwas „kruschtelig“ sein, wie man hier im Allgäu
sagt.
Der Grund warum es in dem Zimmer immer etwas „kruschtelig“ ist, liegt an Johannes.
Wenn er wieder etwas baut oder Eingebungen der geistigen Welt bekommt, lässt er oft alles
liegen und stehen, woran er gerade gearbeitet hat und ist sofort „ganz Ohr“ für die
Neuigkeiten…
Ich komme dann mit den Hinterher räumen nicht immer sofort nach…
Die Zwerge schimpfen dann schon einmal, wenn mein Ordnungsdrang wieder mit mir
durchgegangen ist…
Na ja, es allen recht zu machen, ist nicht so einfach…
Bertelbart fährt auch mit uns im Auto mit und gibt auch Antwort auf Fragen. Das er nicht
alles weiß, ist ja klar, aber durch ihn haben wir schon viele Eindrücke der Naturwesen
gewonnen.
Sein „Lieblingsessen“ ist stinkender, würziger Käse…
Ihr habt richtig gehört!!!
Er liebt diesen Duft unbändig!
Da Naturwesen nicht wie wir Essen und Trinken, sondern nur Düfte aufnehmen, kann ich ihm
eine große Freude machen, wenn ich ihm einen solchen „Stinker“ kredenze…
Er lacht dann so (hihihi…)
Das ist ein schönes Gefühl…
Den Käse legen wir dann aus dem Kühlschrank heraus und er darf sich „satt duften“…
Ja, Freund Adalbert liebt auch würzigen, herben Geruch und Hutzlibub ebenso…
Aber wenn ihr auch einen Zwerg bei euch wohnen habt und dann über Nacht so einen
„leckeren“ Käse raus legt, wundert euch bitte nicht, wenn die Küche an nächsten Morgen
riecht wie eine Mischung aus Schweißfüßen, die vier Wochen nicht gewaschen wurden und
verschwitzen Turnschuhen…
Bertelbart amüsiert sich gerade über meine Formulierungen…