Johannes Allgäuer -  Ganzheitliche Umwandlung von Mutter Erde

 

Dieses Buch entstand auf abenteuerliche Weise!

Johannes bekam von der geistigen Welt den Auftrag, dieses Buch so schnell wie möglich zu schreiben, denn Mutter Erde braucht dringend Hilfe!
Die erlebten Abenteuer können (fast) alle nachempfunden werden und viele der Übungen und Gebete zur Erdheilung dürfen gerne vom geneigten Leser nachgemacht werden.
Lest und vertieft euch in die Abenteuer von Johannes und seiner Frau Flora, die sie auf der weltlichen und feinstofflichen Ebene mit Pan, Bertelbart dem Zwerg,
Bo-lin-ba, dem geistigen Aufpasser des Yellowstone Gebietes, Old Smooth und Wa-ta-wa-ne, dem spirituellen Indianergeist, zur unterstützenden Rettung von Mutter Erde und den Menschen erleben!

 
ISBN 978-3-8423-4693-2

148 Seiten

Preis: 14,90 Euro

 

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LESEPROBE:

 

 

3. Kapitel – Erste Vorarbeiten


„Johannes?“
„Ja, Flora“, sagte er.
„Wie groß ist eigentlich der Yellowstone-Nationalpark, kannst du mal nachschauen?“
„Das habe ich schon gemacht“, sagte er. „Du musst dir vorstellen, er hat eine
riesengroße Fläche, fast 9000 Quadratkilometer, und er hat eine Länge, na ja, wie
soll ich sagen von Norden nach Süden ungefähr 100 km und von Osten nach
Westen so knapp 90 km.“
„Wow!“ sagte Flora. „Wow! Das ist ja riesig!“
„Das kannst du laut sagen, das ist gigantisch. Das kann man sich gar nicht
vorstellen. Wenn du bedenkst, dass das ein einzelner Park ist, der so groß ist.“
„Ja, in der Tat, das ist riesig, ganz schön groß.“
Johannes nickte.
„Das ist ja, als wenn man hier vom Allgäu aus bis München fährt. Wow, das ist ganz
flott groß. Und dieser, wie heißt dieser spuckende Vulkan, der so bekannt ist?“
„Old Faithful heißt er“, sagte Johannes.
„Ja genau, von dem habe ich schon gehört“, sagte sie.
Johannes lächelte: „Dieser Old Faithful, der hat eine ganz liebe Schwingung, und ich
kann den channeln.“
„Du kannst den channeln?“ sagte Flora,
„Ja, weißt du, ich kenne den Bo-lin-ba, das ist der Wächter des Gebietes, das ist ein
alter Indianer, und über den kann ich channeln.“
„Ach so, dann frag ihn doch, was wir machen sollen…“
„Das habe ich auch vor. Zündest du bitte eine weiße Kerze an? “ Fragte er.
„Hab` ich schon längst gemacht, dreh` dich mal um.“
Johannes drehte sich um und lächelte. Auf seine Flora war Verlass, sie wusste
immer genau, was zu tun war.
„Gut, jetzt gehen wir ins Gebet.“
Die beiden legten ihre Hände aufeinander und beteten: „Geliebter VATER, wir bitten
dich jetzt um Heilenergie für das Yellowstone-Gebiet und dass der Supervulkan, der
da brodelt, besänftigt wird, wenn du es erlaubst, denn nur Dein Wille geschieht jetzt.
Wir bitten auch, dass wir Kontakt zu ihm aufnehmen dürfen und zu allen anderen
aktiven Vulkanen, dass wir dort hilfreich helfen dürfen. Amen, Dein Wille geschieht
jetzt. Danke, danke, danke, geliebter VATER! Deine dich liebenden Kinder,
Johannes und Flora. Amen, Amen, Amen.“
Sie merkten, wie es warm, fast heiß in ihren Händen wurde, wie eine angenehme
Wärme ihre Körper durchflutete.
„Wir haben die Erlaubnis bekommen“, sagte Johannes.
„Ich hab`s gespürt“, sagte Flora.
„Gut, fangen wir an.“
Johannes nahm einen großen Zettel und begann, ohne drüber nachzudenken,
einfach zu malen bzw. er ließ malen, wie man so schön sagt, denn seine Engel, die
bei ihm waren, führten seine Hand und er malte etwas, das wie eine große spitze
Nadel war.
„Was ist das?“ fragte Johannes.
„Ein Erdheilungsenergetisierungsstab für den Yellowstone Park“, sagte sein
Hauptschutzengel Theres.
„Oh, wunderbar“, sagte Flora, als sie den Zettel sah. „Was ist das?“
Johannes erklärte es ihr.
„Mmh, wie machen wir das?“
„Ganz einfach“, meinte Johannes. „Ich gebe jetzt hier in diese Zeichnung Energie
hinein und dann transformieren wir diese Energie geistig in die
Erdheilungsenergetisierstäbe, die drüben im Yellowstone gebaut werden.“
„Cool!“ Wer sich da gemeldet hatte, war Hutzlibub.
„Ah, du bist auch wieder da“, sagte Johannes.
„Natürlich bin ich da. Wenn du cool hörst, bin ich das meistens.“
Der kleine Boy war ganz schön frech heute. Johannes musste schmunzeln, er kannte
es ja. Schließlich war er ihr Lieblingswichtel, wie Hutzlibub immer sagte, denn es war
ja nur ein Wichtel in der Familie.
„Du Johannes, ich hab` eine Superidee!“
„Schon wieder?“ fragte Johannes.
„Klar, genau wie du, habe ich immer Ideen. Wie wär`s denn, wenn wir jetzt sofort mit
Old Smooth Kontakt aufnehmen, über Bertelbart, und ihm sagen, dass wir über Bolin-
ba Informationen bekommen wollen.“
„Das ist natürlich eine wirklich gute Idee, machen wir. Bertelbart, Bertelbart…“ rief ihn
Johannes.
„Ich höre, wir kontakten jetzt Bo-lin-ba und wollen gucken, ob wir jetzt den Old
Faithfull channeln können.“
„Wir probieren es. Ich halte dich auf dem Laufenden.“
„Gut, bleib doch einfach in der Leitung“, sagte Johannes zu ihm.
„Können wir probieren“, sagte Bertelbart.
Johannes setzte sich hin, ihm gegenüber saß Flora und links von den Beiden saß
Hutzlibub und rechts saß Adalbert, der andere Zwerg, der bei ihnen wohnte. Jetzt
waren sie zu viert in diesem Raum. Sie verbanden sich miteinander und Bo-lin-ba
wurde geistig gerufen. Er meldete sich relativ schnell. Johannes sprach ihn an:
„Wir grüßen dich, du Wächter des Yellowstone, großer Indianergeist Bo-lin-ba,
können wir über dich einen Kontakt zum Old Faithful aufbauen?
Bo-lin-ba spürte die Information und die Energien der Freunde und nickte.
„Ja, das ist möglich. Ich bin in der Lage, mit euch zu sprechen, auch in Deutsch, da
ich jenseits von Raum und Zeit bin, ist das möglich.“
Johannes war überrascht über die tiefe Stimme des Wächterengels.
„Wie geht es denn dem Old Faithful, und wie geht es auch dem Supervulkan, kannst
du uns da nähere Informationen geben?“
Bo-lin-ba antwortete: „ Sie sind beide sehr aufgebracht und sehr wütend, was sich
gewisse Menschen erlauben, auf und in Mutter Erde zu tun.“
Johannes nickte. „ Verstehe. Wäre es möglich, dass vielleicht, ja wäre es möglich,
das vielleicht“, er wusste nicht, wie er sich ausdrücken sollte. „Ja, wenn wir jetzt
hilfreich eingreifen werden, kann das reichen, dass eine Besänftigung eintritt?
Erlaubt das der VATER im Himmel?“
„Ja, wir glauben schon, dass die Besänftigung eintreten kann. Der VATER erlaubt
sehr viel, was für die Mutter Erde geschieht. Doch solltet ihr euch im Klaren sein,
dass nicht immer alles erlaubt ist. Aber wenn ihr vorher fragt, seid ihr auf der
sicheren Seite.“
„Johannes nickte abermals und erzählte Flora kurz in Stichpunkten, was der Indianer
gesagt hatte, denn die telepathische Information empfingen die beiden Naturwesen
und er, nur Flora nicht, so weit war sie noch nicht entwickelt.
„Darf ich dich auch was fragen?“ meinte Flora.
Johannes nickte, denn er hatte das Signal von Bo-lin-ba bekommen, dass sie auch
fragen konnte.
„Ich möchte wissen“, sagte sie, „was du glaubst, was Mutter Erde am dringendsten
braucht. Sollen wir jetzt hier arbeiten oder an dem Supervulkan oder gibt es viel
dringendere Dinge auf Erden?“
„Superfrage!“ sagte Johannes, „Das hätte ich auch fragen können.“
Bo-lin-ba überlegte und sagte dann: „Eine sehr, sehr berechtigte Frage. Dieses
Thema hier mit dem Vulkan ist für die ganze Erde wichtig, denn wenn dieser Vulkan
ausbricht, dann hilft nur noch ein Wunder, um euch vor einer großen Eiszeit zu
schützen.“
„Wieso?“ fragte Flora, nachdem sie kurz die Antwort bekommen hatte.
„Nun, es ist so, wenn der große Supervulkan ausbricht, dann wird die ganze Erde mit
einer riesigen Schicht von Staub und Dreck und vielen Partikeln eingehüllt, über eine
lange, lange Zeit.“
Flora schluckte zuerst, als sie es hörte und sagte: „Das glaub` ich nicht, das lässt der
VATER nicht zu. Außerdem haben wir doch unsere außerirdischen Freunde, die
kommen mit ihren Schiffen und reinigen die Erde.“
„Ja, das ist möglich“, sagte Bo-lin-ba, „aber nur, wenn der VATER es zulässt und
wann dann die Reinigung käme, ist wieder relativ. Das kann ich nicht genau sagen.“
„Mmh“, meinte Flora,
„Interessant. Also du meinst, das Thema ist schon brisant und wichtig.“
„Sehr wichtig, 2011, was jetzt angebrochen ist, ist genau so schlimm und wichtig wie
2012.“
„Na ja, schlimm ist gar nichts“, sagte Johannes,
„Du weißt schon, wie ich das meine. Es sind beides keine Jahre, wie ihr sagt, zum
Zuckerschlecken.“
Bo-lin-ba sagte das mit tiefer Stimme.
“Ja, da hast du wohl recht“, sagte Johannes. „Das sehe ich auch so. Was hältst du
von den Erdheilungsenergetisierstäben?“
„Wunderbar! Und wie viele sollen wir verteilen?“
„Oh, das ist schon einiges für das Yellowstone-Gebiet. Einen Moment, ich frage mal
nach.“
In der Zwischenzeit erklärte Johannes der Flora, was Bo-lin-ba gesagt hatte. Dann
meldete sich der Indianer wieder.
„27 Stück für das Yellowstonegebiet und insgesamt 90 Stück für die Erde.“
Johannes grinste.
„Oh, da habe ich aber einiges zu tun, oder?“
„Du nicht, sondern deine Freunde, die vor Ort sind.“
Bo-lin-bas Stimme war jetzt mitfühlsam.
„Ja, das kann ich doch einfach mit dem Globus machen oder?“
Das war typisch Johannes…
„Oder mit einer Karte. Du kannst es, wie sagt man bei euch, verstärken oder
unterstützen, aber vor Ort ist es natürlich wichtiger.“
„Das heißt, Bertelbart, John und Old Smooth können zusammen im Yellowstone Park
alles machen und der Rest, der wird dann passieren, indem wir Leute kontaktieren,
die es vor Ort machen oder wie?“ fragte Johannes.
„So ungefähr. Wenn du es ins morphogenetische Feld der Erde gibst, dann wird es
dort verankert.“
Johannes bohrte nach: „Reicht das nicht oder muss ich da wirklich vor Ort sein?“
„Es ist stärker, wenn es vor Ort zusätzlich gemacht wird. Es reicht zum Teil auch
über`s morphogenetische Feld, aber wie gesagt, vor Ort ist es noch stärker.“
„O.K., gut zu wissen“, sagte Johannes. „Wie viele brauchen wir denn noch in
Deutschland?“
„Deutschland ist abgedeckt von dem, was ihr schon gemacht habt.“
„Oh, das ist ja wunderbar! Und wie sieht es mit den Nachbarländern aus, Schweiz,
Österreich, Italien usw.?“ fragte Johannes.
„Die sind nicht abgedeckt, da sollte noch etwas getan werden.“
„Müssen wir nur in Gebiete, wo Vulkantätigkeit ist oder ist es gut, wenn allgemein
etwas gemacht wird?“
Bo-lin-ba sagte: „Die Gebiete, wo Vulkantätigkeit ist, sind natürlich verstärkt zu
unterstützen, aber auch die Ländereien und Länder, wo Krisenherde sind, wie jetzt z.
Zt. in Afrika.“
„Ah, du meinst die Unruhen in Asien und in Afrika?“
„Ich meine allgemein die Probleme, die weltweit momentan da sind.“
Johannes nickte.
„Der Yellowstone hat deshalb 27 Stück, weil es hier ein besonderer Krisenherd ist,
oder?“
„Genau!“
„Dankeschön“, sagte Johannes, „vielen Dank. Dann werde ich da bald anfangen.
Hallo, Moment, ich hab` da noch eine Frage.“
„Ja?“ fragte Bo-lin-ba.
„Ja, wir haben gar nicht mit dem Old Faithful gesprochen. Ich wollte ihm doch noch
ein paar Fragen stellen.“
„Dann frage, Johannes, ein paar Minuten gebe ich dir.“
„Wunderbar“, sagte Johannes. „Also, dann fange ich mal an. Ich grüße dich Old
Faithful, wie geht`s dir?“
Es dauerte einen Moment und dann kam die Stimme von Bo-lin-ba wieder, aber sie
hörte sich dieses Mal etwas anders an.
„Ich versuche jetzt über Bo-lin-ba mit dir zu kommunizieren, mir geht es eigentlich
ganz gut, Dankeschön.“
Johannes erklärte kurz Flora, was gesagt wurde. Dann fragte er wiederum. „Bist du
damit einverstanden, wenn wir dir und dem ganzen Gebiet jetzt helfen?“
Die Antwort kam postwendend:
„Und wie ich einverstanden bin, ich freue mich sehr darüber, es gibt so wenige
Menschen, die bewusst etwas tun und auch bewusst Kontakt aufnehmen, denn ich
bin ein lebendiges Wesen! Jeder Geysir ist ein lebendiges Wesen. Es gibt so viele
Lebewesen auf Erden, die ihr gar nicht kennt oder nicht glaubt, dass sie welche
sind.“
„Verstehe“, sagte Johannes. „Wir werden jetzt anfangen. Es ist jetzt Februar 2011
und es wird Zeit, oder?“
„Ja, es wird Zeit, aber wir werden es schaffen. Das glaub` ich ganz fest.“
Johannes nickte. „Ich glaube es auch. Das Problem ist nur, jedenfalls manchmal,
dass die Zeit gar nicht der Faktor ist, der problematisch ist, sondern eher die
Menschen.“
„Beides ist problematisch“, sagte Old Faithful.
„Kommen viele Menschen zu dir und beten dich an oder himmeln dich an?“
Der Geysir überlegte.
„Mmh, anhimmeln ist vielleicht der falsche Ausdruck, obwohl das die Indianer früher
gemacht haben, aber die Menschen haben Respekt vor mir, das ist auch gut so.
Hätten sie keinen Respekt, dann würden sie sich anders benehmen.“
„Interessant“, meinte Johannes. „Gut, ich danke dir recht herzlich für die Auskünfte.
Wir werden noch mal ein Gebet sprechen und dann fangen wir an. Ich verabschiede
mich einstweilen von dir, und wir werden uns bestimmt bald wieder treffen.“
„Ich danke dir, mein Freund“, sagte Old Faithful. „Gottes Segen für dich und alle
deine Helfer auf Erden.“
Dann verabschiedete er sich. Johannes hatte zwei Tränchen in den Augen, so
gerührt war er. Flora schaute ihn an und er berichtete. Auch ihr standen jetzt einige
Tränen in den Augen vor Freude und Rührung.

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Es ist ein großer Traum vieler spiritueller Menschen!
In Verbindung mit Engeln und Naturwesen ein Teil davon zu sein, der die Erde heilen hilft und bei den großartigen, positiven Veränderungen mithelfen zu dürfen.
In diesem spirituellen "Märchen" darf der Leser selber entscheiden, ob er Teil des Ganzen ist und mit den Gebeten und Taten in diesem Buch aktiv an der Erdheilung teilnimmt oder sich nur in die Handlung dieses Buch vertieft und die Akteure in Begleitung von Engeln und Naturwesen ihre Arbeit alleine machen lässt.

Du bist Teil des Ganzen und darfst dich gerne beteiligen. Anleitungen dazu sind reichlich im Buch gegeben...
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