Johannes Allgäuer - Freunde von Mutter Erde - mit Naturwesen, Delfinen und Walen Erdheilung praktizieren

 

SURVIVAL-ROMAN

 

Der Golfstrom kühlt immer weiter ab!

Die Ursache liegt im drastischen Schmelzen der Pole.

Das kalte Wasser vermischt sich mit dem warmen Golfstrom und lässt Europa in eine Eiszeit rutschen.

Eine spirituell-ökologische Gruppe namens "Freunde von Mutter Erde" versucht alles, um dieses Dilemma abzuwenden.Wird es ihnen gelingen?

Zusammen mit Pan, dem Naturwesenreich, den Walen und Delphinen wird Erdheilung in nie da gewesener Art und Weise aufgeboten!

Ein Wettlauf mit der Zeit beginnt...

 

Ein spannender, spiritueller und zu Herzen gehender Survival Roman von Erfolgsautor Johannes Allgäuer.

 

ISBN: 978-3-8423-1282-2
Seiten: 100 Seiten

Preis: 9,90 Euro

 

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LESEPROBE:

 

 

Das Eis kommt:

 

Die nächsten drei Tage verbrachten die Freunde mit Erdheilungsmaßnahmen. Der Schneefall war anhaltend geblieben, wenn auch nicht mehr so stark. In den TV- und Radiosendungen gab es nur noch ein Thema: Den Frost, den mittlerweile ganz Europa überzogen hatte.

Selbst der Süden von Spanien und Portugal hatte jetzt ein „weißes Kleid“ an, wie es Jonathan so treffend formuliert hatte.

„Sollen wir auf die Kanaren flüchten?“ fragte Anna ihren Jonathan und grinste.

„Mitgefangen – mitgehangen,“ lächelte dieser nur zurück.

Anna nickte. Sie sehnte sich nach der Wärme.

Glücklicherweise hatten Flora und Johannes eine Infrarot Wärmekabine und diese wurde zusammen mit der mobilen Infrarotlampe jetzt täglich von allen für jeweils 15 Minuten genutzt, um geistig Sonne zu tanken.

Noch waren die Lebensmittel Zulieferungen in den Geschäften halbwegs intakt. Johannes hatte mit Jonathan für den Vormittag geplant, das Nötigste einzukaufen. Auch wenn Flora und Johannes für etwa 4 Wochen Notrationen hatten, wollten sie diese nach Möglichkeit noch nicht anrühren und so wurde beschlossen, heute einkaufen zu gehen.

Johannes war sehr froh, dass sie in Jonathans Bus fahren konnten, da dort doch mächtig viel Stauraum war. Ideal wäre bei diesem Wetter auch Ullis Jeep gewesen, aber sie war schon in der Früh zu einem wichtigen Termin gefahren. Die Einfahrt zur Garage war schnell geräumt und Jonathan fuhr seinen Bus aus Johannes zweiter Garage heraus, die er ihm freundlicherweise zur Verfügung gestellt hatte. Unterwegs kamen sie mehrfach ins Schlittern, da die Räumdienste kaum nachkamen. Über einen glücklicherweise halbwegs geräumten Schleichweg kamen sie dann doch in die Stadt. Bei einem der großen Discounter konnten sie gut parken und sie gingen mit zwei Einkaufswagen hinein. Eine knappe Stunde später hatten sie nicht nur diese beiden gefüllt, sondern weitere zwei Einkaufswagen. Dabei beschränkten sie sich auf die wichtigsten Dinge, falls es zu einem Notstand käme: Jonathan bestand darauf, etwas in XXXL Menge einzukaufen: Toilettenpapier. Einen ganzen Einkaufswagen voll…

An der Kasse grinste er die Kassiererin an und meinte nur schelmenhaft: „ Wir haben daheim eine gute Verdauung…“ Vollbeladen machten sie sich auf den Rückweg. Die 300 Euro für den Einkauf hatten sie vorher mit allen Freunden zusammengelegt. Jetzt waren sie für 4 Wochen auf jeden Fall relativ unabhängig, da sie für einen Stromausfall auch noch mehrere Campinggaskocher hatten und Johannes hatte vorsorglich 30 Kartuschen zum Nachfüllen besorgt gehabt. Wasser wurde noch dringend gebraucht. Im Garten war zwar eine Pumpe, doch sie war gut verpackt eingehüllt, um den Winter gut zu überstehen. So erklärten die beiden Männer sich bereit, nachdem sie die Einkäufe wohlbehalten abgeliefert hatten, noch einmal loszufahren und die lebensmittelechten Kanister mit Wasser zu füllen. Im nahegelegenen Nachbarort gab es im Wald eine Stelle, welche von Frühling bis Winter mit kaltem Frischwasser aus einer Quelle versorgt wurde und dahinter, etwas abseits lief sauberes Quellwasser aus dem Berg. Längst hatte sich herumgesprochen, dass es einwandfreies Trinkwasser war und es pilgerten immer wieder Menschen mit Kanistern dorthin, um sich zu bedienen. Jonathan und Johannes hatten die Schubkarre aus dem Stall mitgenommen, die ihnen jetzt gute Dienste leisten sollte. Und in der Tat war es auch so.

Acht Mal liefen die beiden Männer mit der Schubkarre und den gefüllten Kanistern zur Quelle und zurück. 320 Liter Wasser hatten sie auf diese Weise ins Auto geladen. Während dieser zweistündigen Arbeit war ihnen niemand begegnet, nicht einmal jemand, der seinen Hund Gassi führte…

Wie, als hätte jemand seine Hand über die beiden gehalten, hatte es fast mit dem Schneien aufgehört, als sie die Quelle erreichten und Johannes sprach dafür sofort ein Dankesgebet. Als sie froh und erleichtert das viele Wasser in einen warmen Raum im Keller verfrachtet hatten, waren sie froh, wieder daheim zu sein. Als Belohnung gab es eine warme Suppe mit selbstgebackenem Brot. Das war der schöne Vorteil des Winters: Johannes hatte sich damals einen Ofen bauen lassen, bei dem ein Brotbackfach dabei war und dieses wurde jetzt ausgiebig genutzt.

Im Internet überschlugen sich die Nachrichten! Doch in den Mainstream-Nachrichten wurde nichts berichtet.

Hanna und Janine hatten diese Arbeit übernommen, immer wieder die Nachrichten dahingehend zu schauen bzw. zu hören, was denn über das Wetter und die Kälte gesagt wurde. Meistens kamen nur Beschwichtigungsversuche, die die Bevölkerung beruhigen sollten. Heute gab es zuhauf Unfälle auf den süddeutschen Autobahnen und im Radio dauerten die Verkehrsnachrichten fast 15 Minuten lang an. In weiser Voraussicht hatte Jonathan nach dem Einkauf sein T5 VW Bus noch vollgetankt. Man konnte ja nie wissen…

Johannes klickte sich durchs Internet und surfte auf einer Seite, die er per Mail als Link bekommen hatte.

„Ja, da schau her,“ sagte er zu Jonathan, der auf dem Stuhl neben ihm Platz genommen hatte.

Jonathan bekam ebenfalls große Augen, als er las, was Johannes meinte.

„Trommel mal alle zusammen,“ sagte Johannes zu ihm.

Wenige Minuten später staunten die Freunde nicht schlecht!

Dort auf der Seite stand Folgendes: „Eiszeit nicht mehr zu stoppen! Der Golfstrom ist zum Erliegen gekommen. Europa geht einem Desaster entgegen!“

Danach war auf der Seite eine wissenschaftliche Abhandlung zu sehen und Fotos, die aus ganz Europa gesendet worden waren. Die Freunde schauten sich an.

„Der Golfstrom soll zum Stillstand gekommen sein? Könnt ihr euch das vorstellen?“ fragte Carla.

Es gab ein einhelliges Kopfschütteln.

„Das haben wir gleich,“ sagte Johannes. „Wir beten und fragen danach die geistige Welt, was die dazu sagt.“

Nach dem innigen Gebet zu GOTTVATER fragte Johannes nach der Weltlage.

„Geliebter Sohn,“ kam die Antwort prompt. „Der Golfstrom hat in der Tat seine Fließgeschwindigkeit verringert, was zur Folge hat, dass es kälter wird in Europa. Aber eure weltweiten Bemühungen schaffen es im Augenblick, ihn im Fluss zu halten.“

„Wie können wir aber die Eiszeit stoppen?“

Auch hier kam die Antwort prompt: „Durch das weltweite Verbinden aller spirituellen Menschen, die für die Heilung und Reinigung von Mutter Erde beten.“

„Ist so eine kleine Eiszeit, sag ich mal, ein Teil der Reinigung?“

„Nein, nicht unbedingt. Winter und Kälte ja, aber keine Eiszeit. Das ist nicht geplant gewesen.“

Die Antwort des Schutzengels ließ Johannes aufhorchen. „Was wäre, wenn man die Pole dazu bringen würde, nicht mehr weiter zu schmelzen?“

Dabei schaute er in die Runde.

Flora meinte: „Frag doch die Engel dazu.“

Johannes nickte.

„Dazu müsstet ihr geistig mit ihnen Kontakt aufnehmen. Die Naturwesen können euch dabei helfen.“

Als Johannes die Nachricht gesagt hatte, strahlte Petra ihn an.

„Ich glaube Pan ist da. Riech doch mal.“

Johannes schnupperte und nahm einen leichten Geruch von Tannenwald war. Seit geraumer Zeit meldete sich Pan mit diesem Lieblingsduft von Johannes bei ihm, um ihm eine Freude damit zu machen.

„Du hast recht, Petra,“ sagte er. „Pan ist da, aber noch hat er sich nicht gezeigt.“

Kaum hatte Johannes die Worte ausgesprochen, manifestierte sich Pan links neben ihm am Durchgang zur Küche.

„Wir freuen uns, dass du uns wieder einmal besuchst, lieber Pan.“ Johannes lächelte, nach dem er ihn begrüßt hatte.

Heute spürten ihn alle und schemenhaft nahmen ihn auch die meisten wahr.

Pan fing an zu erzählen: „Das, was momentan auf Erden passiert, ist wirklich einzigartig! Eiszeiten gab es schon öfter und auch die letzte Eiszeit hatte Europa voll unter Kontrolle, aber dieses Mal,“ dann machte er eine Pause und sprach weiter, „dieses Mal ist alles ganz anders. So viele spirituelle und umweltbewusste, ökologische Menschen wurden noch niemals zusammen vereinigt, um für eine gemeinsame Sache zu kämpfen. Jawohl kämpfen, meine Freunde! Es ist der Kampf des Lichtes gegen die Dunkelheit. Denn durch deren Technologien fingen erst die Pole an zu schmelzen…“

„Du meinst die Chemtrails oder Haarp und die ganze Wettermanipulation, wie es in diversen sogenannten Verschwörungstheorien steht?“ fragte Jonathan, nachdem Johannes Pans Rede übersetzt hatte.

Johannes nickte simultan mit Pans Geste.

„So ist es,“ fuhr Pan fort. „Das ist aber nur die Spitze des Eisbergs. Begonnen hatte es in neuerer Zeit mit den Experimenten von Nikola Tesla, dem genialen Erfinder und Tüftler. Dessen Forschungen waren Grundlagen für Vieles. Und auch das Eingreifen von zwei außerirdischen Rassen in die Pläne der Menschheit. Aber da wurden eure Weltherrscher hintergangen. Seitdem tobt ein Krieg um eure Erde und auch die Wetterbeeinflussungen spielen dort eine Rolle…“

„Warum wird das denn von der geistigen Welt und den positiven Außerirdischen zugelassen?“ fragte Hanna.

„Weil wir einen freien Willen haben und GOTTVATER nur im Notfall eingreift, wenn der Planet Erde in Gefahr wäre zu explodieren.“

„Und was ist mit dem Liebes- und Erlöserplan des VATERS?“ fragte Petra.

Johannes nickte.

„Ja, die Frage ist berechtigt. Ich glaube, dass der VATER keine komplette Eiszeit zulässt. ER möchte erst einmal sehen, wie weit wir uns selber zu helfen wissen. Natürlich unterstützt er uns, wenn wir ihn darum bitten.“

Nachdem eine Minute etwa geschwiegen wurde, übernahm Pan wieder das Wort: „In der Tat, so sehen wir es auch, Johannes. Doch jetzt ist dein Improvisieren gefragt. Da du der Einzige hier im Raum bist, der mit meiner Hilfe Kontakt zu den Eisbergen und den Polen aufnehmen kann, sollten wir es sobald wie möglich machen.“

Johannes erklärte kurz die Situation.

Flora grinste. „Soso, zu den Polen sollst du Kontakt aufnehmen.“

„Ja, aber nicht die Menschen aus Polen sind gemeint, sondern Nord- und Südpol,“ antwortete er schelmisch zurück.

Das aufheiternde Gelächter lockerte die Atmosphäre sichtlich. Da klingelte es an der Tür. Flora ging hin, um nachzusehen.

„Hi, Flora,“ sagte eine freundlich lächelnde Ulli. „Ich hab zwar nen Schlüssel, aber es war verriegelt.“

Flora nickte. „Komm rein.“

Nach der Begrüßung setzten sich alle auf einen Stuhl und im wärmenden Schein des Kaminofens begannen die Freunde mit einer Gebetsmeditation.

Sie baten GOTTVATER um Schutz und Johannes begann mit den beiden Polen den Kontakt aufzunehmen, den Pan zur Verfügung gestellt hatte…

 

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spiritueller Abenteuer-Roman

Johannes Allgäuer
Eine abenteuerliche Reise von Deutschland
als Road-Adventure bis hin zu den Kanaren,
um das große Ziel zu verwirklichen:
Die Rettung der Erde!

 

Johannes Allgäuer

 

das etwas andere spirituelle (Kinder)Buch

 

 

 

Dieses wunderschöne (Kinder)Buch ist für alle spirituellen Menschen von 4-99 Jahren sehr liebevoll zu lesen und es beinhaltet Geschichten mit Naturwesen und Kindern, die das Herz erwärmen.

Johannes Allgäuer hat diese Geschichten in Zusammenarbeit mit Naturwesen und seinem inneren Kind aufgeschrieben zur Freude aller junggebliebenen Leser.

Ideal auch als Vorlesebuch für kleine Kinder geeignet, die Elfen, Feen, Zwerge, Wichtel und andere Naturwesen mögen.

 

Johannes Allgäuer

 

 

Das spirituelle Survival Buch richtet sich an alle Menschen, die den spirituellen, geistigen Weg gehen. Hier erfahrt ihr alternative und spirituelle Überlebens-techniken die ihr sonst in Survivalbüchern so nicht findet. Selbstverständlich werden auch andere Survival-Techniken angesprochen.


Ein MUST HAVE für spirituelle Menschen!

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Survival Roman

Johannes Allgäuer

 

Steht eine mächtige Klimaveränderung auf der Welt ins Haus? Oder ist alles nur manipuliert und steckt daher eine dunkle Macht?
In diesem Survival Roman der außergewöhnlichen Art arbeiten die "Freunde des natürlichen Lebens" zusammen mit Naturwesen, Walen, Delphinen und anderen Engelhelfern daran, dass das natürliche Gleichgewicht auf Erden wieder hergestellt wird und auch in Europa wieder die natürliche Ordnung auf wundersame Weise mit der Hilfe des ALLMÄCHTIGEN GOTTES geschieht.
Dieser Survival-Roman beinhaltet Gebete zur Erdheilung und lädt ein zum Mitmachen.

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Johannes Allgäuer
Es ist ein großer Traum vieler spiritueller Menschen!
In Verbindung mit Engeln und Naturwesen ein Teil davon zu sein, der die Erde heilen hilft und bei den großartigen, positiven Veränderungen mithelfen zu dürfen.
In diesem spirituellen "Märchen" darf der Leser selber entscheiden, ob er Teil des Ganzen ist und mit den Gebeten und Taten in diesem Buch aktiv an der Erdheilung teilnimmt oder sich nur in die Handlung dieses Buch vertieft und die Akteure in Begleitung von Engeln und Naturwesen ihre Arbeit alleine machen lässt.

Du bist Teil des Ganzen und darfst dich gerne beteiligen. Anleitungen dazu sind reichlich im Buch gegeben...
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