Johannes Allgäuer - Die neue Erde in der Parallelwelt (Zeitreise Abenteuer)

 

Dieses Buch entstand auf abenteuerliche Weise:

 

Es wurde als wechselnder Zeitreise-Roman zwischen der diesseitigen Erde und der Parallelwelt niedergeschrieben.

 

Pan, der friedvolle Anführer der Naturwesen und einige Zwerge, Elfen, Feen und Pegasus, das geflügelte Pferd, stehen den Helden des Abenteuers, Jonathan und Celina, zur Seite.

 

Gemeinsam lernen sie die fast jungfräuliche, unbefleckte Erde der Parallelwelt kennen, die von nahezu engelhaften Menschen bewohnt wird, die in einer hohen Schwingung aus Licht und Liebe existieren.Dieses, so sagen sie, ist das Ziel, dass Mutter Erde auch anstrebt, nach der großen Säuberung und Reinigung.

 

Was real und was bisher Fiktion oder Wunschdenken ist, verschwimmt noch im See des Zukünftigen…

 

Der Leser wird auf eine märchenhafte Reise mitgenommen, die ihn von der ersten Seite an fesselt und das Buch am liebsten in einem Atemzug durchlesen möchte.

 

Es sind sehr viele Tipps und Ratschläge für spirituelle, suchende und umweltbewußte Menschen niedergeschrieben, und die Liebe zu unserem Schöpfer, GOTTVATER, steht immer an erster Stelle und ist der Grundpfeiler für gelebte Spiritualität, mit dem Wissen, dass es bald diese Realität der Parallelwelt auch bei uns geben kann.

 

Ein Zeitreise-Abenteuer der anderen Art…

 

Liebevoll und spannend geschrieben, mit der Feinfühligkeit und dem einfühlenden Wesen der Engel- und Naturwesenwelt.

 

ISBN: 978-3-8423-6421-9

188 Seiten

Preis: 16,90 Euro

 

Bestellbar in jeder Buchhandlung oder z.B. bei amazon

------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

 

 

LESEPROBE:

 

3. Kapitel – Die Bewohner von Eriba stellen sich vor

 

Nachdem sich Celina und Jonathan frisch gemacht hatten,  kamen sie mit einem Lächeln zu Pan zurück.

„So ein Wasser haben wir noch nie erlebt, es ist wunderbar kühlend, erfrischend und es stärkt einen. Man hat das Gefühl, wenn man das Wasser ins Gesicht bekommt“, sagte Jonathan, „dass es irgendwie prickelnd ist und in den ganzen Körper hineinfließt.“

„So ist es auch“, sagte Pan. „Es nimmt Kontakt über die Haut mit eurem ganzen Körper auf und fängt an, ihn zu reinigen, zu regenerieren und zu stärken.“

„Das ist ja wie ein Jungbrunnen“, sagte Celina.

„So kann man es nennen. Ich möchte euch jetzt zwei Familien vorstellen“, sagte Pan. „Sie werden uns jetzt bei unserer Reise begleiten, und sie möchten auch einmal euer Land, eure Erde, kennen lernen. Ihr lebt auf dem gleichen Teil von Genodrien, wie sie. Genodrien ist Europa und dieser Teil ist mit dem Allgäu und der Bodenseeregion gleichzusetzen.“

„Ah, interessant“, sagte Jonathan „und wann kommen sie?“

Pan lächelte. „Da kommen sie schon.“

Sie sahen 6 Personen auf sich zukommen. 2 Männer, 2 Frauen und 2 ziemlich weit entwickelte Mädchen, meinte Celina zu sehen. Der erste Mann blieb stehen, hob auch wieder den rechten Arm und sagte: „Gott zum Gruß, ich bin der Jensen.“ Die  zweite Frau kam hinter ihm her und meinte: „Gott zum Gruß, ich bin die Hallo.“ Die Tochter, die dahinter stand, sagte: „Gott zum Gruß, ich bin die Petzl.“

Danach kam die zweite Familie. So ging es weiter, der Arm wurde gehoben und es wurde gesagt: „Gott zum Gruß, ich bin der Hans.“ Die Frau sagte: „Gott zum Gruß, ich bin Dora“ und die Tochter sagte: „Gott zum Gruß, ich bin Helanie.“

„Wie sollen wir uns all diese Namen merken?“ fragte Jonathan.

„Ach, das werdet ihr schon“, meinte Pan.

„Bei uns gibt man sich die Hand oder man nimmt jemand in den Arm, den man mag, und wir finden euch alle so sympathisch, dürfen wir euch das zeigen?“ fragte Jonathan.

Die Eribaer nickten. Jonathan ging auf Hallo zu, nahm sie in den Arm und drückte sie. Danach drückte er Petzl und Jensen, dann die zweite Familie, Hans, Dora und Helanie. Das gleiche machte Celina.

„Ah, interessant“, sagte Jensen, „eine interessante Technik. Man spürt die Herzenswärme des anderen, sehr schön, aber das mit dem Hand geben mögen wir nicht“, sagte er, „das ist irgendwie so befremdend.“

„Müsst ihr ja nicht“, sagte Celina. „Wir wollten es euch ja nur zeigen.“

„Aber jetzt, da ihr in unserem Reich seid, in unserem Land“, sagte Hans, „können wir euch ja rumführen.“

„Dürfen wir eine Stadt sehen?“ fragte Celina.

„Wir haben keine Städte wie ihr auf der Erde, wie uns Pan mitteilte, sondern wir haben nur Dorfgemeinschaften. Die Menschen leben hier in Dörfern zusammen.“

„Und wie viele Menschen sind da, die da leben?“ fragte Celina.

„Es leben immer etwa 30 – 50 Menschen in einem Dorf zusammen.“

„So wenige?“ fragte jetzt Jonathan.

„Ja, wir haben nicht so viele Einwohner wie ihr, auf unserer Erde. Nennt ihr eure Erde eigentlich auch Erde?“

„Ja, sie heißt auch Erde, wir nennen sie Mutter Erde.“

„Ah, das ist doch schön, endlich was Heimeliges“, sagte Celina. Alle waren am Lächeln.

„Ja, wir finden es auch schön, dass ihr eure Erde Mutter Erde nennt. Aber wir haben nur Böses und Schlimmes von ihr gehört.“

„Na ja, es gibt viel Negatives, aber es gibt auch schöne Seiten, und wenn ihr mit uns wirklich kommt, dann zeigen wir euch schöne Ecken. Wir haben nämlich bei uns im Allgäu schöne Flecken, sie sind wunderschön, wie  z. B.  Hinterstein, das ist mein Lieblingsort im Allgäu.“

„Hör jetzt auf anzugeben“, sagte Celina.

„Ich gebe nicht an, Hinterstein ist wirklich schön.“

„Ja, natürlich ist Hinterstein schön, aber im Vergleich zu hier…“

„Streitet euch nicht“, sagte Pan, „Hinterstein ist wahrlich ein schöner Flecken, aber jetzt sind wir hier in Bambusien und die beiden Familien hier möchten euch zeigen, wie es ist und wo man hier lebt.“

„Habt ihr auch Nachnamen?“ fragte Celina.

Sie schüttelten den Kopf.

„Wieso versteht ihr uns eigentlich? Ihr könnt doch gar nicht die gleiche Sprache sprechen, oder?“

„Wir haben einen Translator, heißt es glaube ich in eurer Sprache“, sagte Hans. „Wir verstehen jede Sprache. Er übersetzt es, wir brauchen nur 20 Worte von einer Sprache hören, und den Rest schafft der Translator.“

„Ah, ein Übersetzungsprogramm, wie praktisch“, sagte Jonathan.

„In der Tat“, sagte Pan, „sehr praktisch.“

„Hier auf dieser Erde wird nur eine Sprache gesprochen, und das ist Eribanisch.“

„Ah ja, und wie ist Eribanisch?“ fragte Jonathan.

„Ihr werdet schmunzeln, Eribanisch ist eine Mischung aus Deutsch, aus Sanskrit und etwas Englisch.“

„Komische Mischung“, sagte Celina.

„Ja, aus dem Sanskrit sind einige Worte übernommen worden, die es in anderen Sprachen nicht gibt und die Hauptsprachen ist eine Mischung aus Englisch und Deutsch.“

„Wieso könnt ihr uns dann nicht verstehen ohne euren Translator?“ fragte Celina.

Pan beantwortete die Frage. „Ich würde sagen, sie könnten euch höchstwahrscheinlich verstehen, aber damit es eine saubere Kommunikation ist, haben sie den Translator benutzt.“

„Verstehe. Ah ja.“

Jensen stand jetzt vor Jonathan, er war etwa gleich groß, um die 1,85 m, hatte blonde schulterlange Haare, blaue Augen und eine ausdrucksstarke Nase und ganz weiche Lippen.

„Siehst du immer so aus Jensen?“ fragte ihn Jonathan.

„Nein, ich bin normalerweise feinstofflicher, aber wenn ich grobstofflich wäre, sähe ich so aus, wie ich jetzt bin.“

„Ah, verstehe“, sagte Jonathan. „Gilt das für euch alle?“

„Ja, das gilt für uns alle.“

Hallo, die Frau von Jensen, war etwa 1,70 m groß und die Tochter Petzl etwa 1,60 m. Sie sah aus wie ein 13 – 14 jähriges Mädchen, und auf die Frage hin, wie alt sie sei, sagte Petzl stolz, dass sie erst 96 Erdenjahre alt sei.

„Was, 96?“fragte Celina irritiert und fasste sich an den Mund.

„Aber das ist doch noch ganz jung“, sagte Petzl.

„Wie alt werdet ihr denn?“ hakte Jonathan nach.

„Etwa 700 - 900 Jahre, je nachdem. Wenn jemand gehen möchte oder das Gefühl hat, dass die Zeit abgelaufen ist, dann wird die Inkarnation beendet, und eine neue beginnt.“

„Cool“, durchströmte es Jonathan.

„Hör auf, immer Englisch zu reden“, sagte Celina.

„Ist schon gut, wir verstehen „cool“, das Wort kennen wir auch“, sagte Hans.

„Was, das kennt ihr? Interessant.“

Pan mischte sich wieder ein. „Ja, es gibt ja auch englische Worte in der Sprache.“

„Ja, klar, ich habe verstanden“, sagte Jonathan. „Und wie alt bist du Jensen?“

„Ich bin fast so alt, wie bei euch das Jahr Tage hat, 364.“

„Ah ja und du Hallo?“ fragte Celina.

„Ich bin 312“, sagte die Angesprochene.

„Das ist ja interessant“, sagte Celina, „312 Jahre alt. Und ab wann ist bei euch jemand erwachsen?“

„So etwa ab 150 Jahren ist man erwachsen.“

„So lange leben die Kinder bei den Eltern?“

Celina war irritiert.

„Ja, ist das so schlimm?“ schaute Hallo leicht verwundert.

„Na ja, das ist relativ“, sagte Jonathan, „bei uns ziehen die meisten Kinder zwischen 18 und 25 bei ihren Eltern aus.“

„Das passt dann doch. Schau mal“, meinte Jensen, „ ihr werdet etwa 70 – 90 Jahre alt.“

„Da hast du Recht“, sagte Jonathan, „dann passt es.“

Hans sagte noch schnell, dass er 277 Jahre alt sei und noch relativ jung, Dora war noch jünger mit 251 und ihre Tochter Helanie war 77, was in etwa einer 12 – 13 Jährigen gleichkam. Sie hatte schon leichte Formen einer jungen Dame, aber trotzdem war sie vom Gesicht her noch sehr kindlich.

„Du, Helanie“, fragte Celina, „spielst du noch mit Puppen?“

„Puppen?“ fragte Helanie, „was sind Puppen?“

Pan lächelte. „Mein Kind“, sagte er, „auf der Erde haben Mädchen oftmals Puppen, weil sie gerne simulieren, wie Mama und Papa ein Baby oder Kleinkind versorgen und es aufziehen.“

„Oh“, sagte Helanie, „nein ich habe keine Puppen, ich habe ein anderes Hobby.“

„Was für ein Hobby hast du denn?“ fragte Celina.

„Ich schaue gerne in die Sterne.“

„Auf diesem Planeten, auf diesem Teil der Erde“, sagte Pan, „gibt es sehr, sehr viele Observatorien und man hat telepathischen Kontakt mit anderen Völkern, mit anderen Rassen, und es herrscht ein reger Austausch von, wie sagt man in eurer Sprache, also die fliegenden Untertassen, wie ihr sie nennt, die kommen und gehen.“

„Echt, wunderbar“, sagte Jonathan. „Meinst du, wir können ein paar sehen?“

„Oh, ihr werdet bestimmt welche sehen. Vielleicht habt ihr Glück, dass gleich wieder eins landet, denn da vorne ist ein internationaler Knotenpunkt.“

„ Das hört sich aber jetzt an wie auf unserer Erde.“ Jonathan grinste.

„Ja, ich hab es ja auch in eurer Sprache gesagt. Ein internationaler Knotenpunkt ist eigentlich nichts anderes als eine Landeplattform, auf der man landen kann.“

„Ach so, und was wird da ausgetauscht?“

„Man trifft sich für Gespräche, man tauscht Rezepte aus…“

„Rezepte, hi, hi, lustig“, sagte Celina.

„Nicht solche Rezepte, lass mich bitte ausreden“, meinte Pan.

„Entschuldigung, war nicht so gemeint“, sagte Celina.

Pan fuhr fort: „Man tauscht Rezepte aus und zwar müsst ihr euch Rezepte so vorstellen: Es ist hin und wieder nicht zu umgehen, dass Weiterentwicklungen nicht auf allen Planeten gleichzeitig geschehen. Und Rezepte ist das Wort, was ich dafür gewählt habe, für einen Austausch von Weiterentwicklung.“

„Ach so, ich habe schon gedacht, da gibt es das neue Kuchenrezept oder wie man eine Himbeertorte backt oder so.“

„So was gibt es hier nicht“, sagte Pan.

Celina wirkte enttäuscht! „Nicht? Keine Himbeertorte?“

„Himbeeren gibt es schon, aber keine Torte, keinen Kuchen.“

„Ist ja langweilig“, sagte Jonathan, „wo ich so gern Kuchen esse.“

„Man kann sich natürlich schon Kuchen manifestieren.“

Jensen lächelte sie an.

„Manifestieren, cool, wie bei Enterprise!“

„ Ja, manche Dinge, die du aus dem Fernsehen kennst, existieren hier schon lange. Auch wenn eure Schreiberlinge meinen, sie hätten etwas erfunden, wurden ihnen doch gewisse Dinge eingegeben“, sagte Pan.

„Ah ja, interessant. Und wie geht es jetzt weiter?“ fragte Celina.

„Wir werden euch die Stadt bzw. das Dorf, wie es Jensen sagte, zeigen.“

 

__________________________________