Der Bau des Regenbogens

Kurzbeschreibung

 

Dieses spirituelle (Kinder)buch beschreibt in liebevoller Schreibweise den Kontakt zu den Naturwesen. Elfen, Feen, Zwerge, Pan und andere Naturwesen zeigen sich jetzt verstärkt den Menschen, die sich dafür öffnen. Sie suchen den Kontakt zu ihnen. Das Hauptthema des Buches ist jedoch der Bau eines spirituellen Regenbogens und deren genaue Bauanleitung. Damit ist vieles Positive möglich im spirituellen Reifeprozess und Hilfe für Mutter Erde.

 

In dieser erweiterten, zweiten Auflage von 2012 wird als Ergänzung im Anhang liebevoll davon berichtet, wie und wo sich der spirituelle Regenbogenbau seit 2006 ereignet hat und was es weltweit für interessante und spannende Dinge zu erleben gab.

 

ISBN: 978-3-8370-0214-0
Seiten: 104 Seiten

Preis: 9,90 Euro

 

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ACHTUNG:

AB SOFORT DÜRFEN TÄGLICH SPIRITUELLE REGENBÖGEN GEBAUT WERDEN!

DIE AKTUELLE WELTSITUATION BEDINGT DIESES HANDELN!

ES MUSS ABER VORHER MIT UNSEREM GELIEBTEN VATER IM INNIGEN GEBET ABGESPROCHEN WERDEN!

 

LESEPROBE:

 

Johannes Allgäuer
DER BAU DES REGENBOGENS
Wundervolle, wahre Erlebnisse mit Elfen, Feen und Zwergen…


 

Hier kommt die neue Erweiterung zur 2. Auflage:

 

Die Abenteuer, die ihr eben gelesen habt, ereigneten sich 2006. Jetzt haben wir in drei Tagen Heiligabend des Jahres 2011. 2012 wirft schon seinen Schatten voraus!

 

Doch Johannes möchte erzählen, was sich alles seitdem ereignet hat:

 

„Johannes, schau mal, das Buch ist aus der Druckerei gekommen. Schön sieht es aus und erst die Schwingung…“

 

Bella war ganz aus dem Häuschen!

Johannes trat auf sie zu und nahm ihr das erste Exemplar des Buches aus der Hand.

 

„In der Tat, es ist wunderbar geworden, wirklich!“

Pan meldete sich wie aus dem Nichts: „Es werden viele Regenbögen gebaut werden, oh ja!“ sagte er.

 

Johannes spürte, dass es wohl so werden würde und viel über Mund zu Mund Propaganda geschieht.

 

Die ersten Regenbögen wurden dann in den Raunächten 2007 gebaut und es gab dann immer wieder Tage, die der VATER für weitere Regenbogenbauten freigab.

 

Aufgrund der drastischen Schwingungserhöhungen war es bald möglich, den spirituellen Regenbogen auch am 30.4. (Walpurgistag), 21.6. (Sommersonnenwende), 25.7. (Tag außerhalb der Zeit im Maya Kalender) und dem 15.8. (Maria Himmelfahrt) zu bauen.

 

Alles das im Buch Beschriebene wurde dann halt komprimiert an einem Tag durchgeführt.

Bei besonderen Anlässen wie z.B. dem Unglück in Fukushima, Japan, durften „Sonderregenbögen“ gebaut werden.

 

Johannes und Bella gaben es den vielen Regenbögenbauern via Internet, E-Mail oder über das sogenannte morphogenetische Feld weiter, dem Gedächtnis der Erde, was in Esoterik-Kreisen gern als „Akasha Chronik“ bezeichnet wird.

Seit diesem Herbst 2011 dürfen Regenbögen auch täglich gebaut werden.

 

Hutzlibub ist ein kleiner Wichtelmann und stolze 15 cm groß. Das ist für einen Wichtel enorm groß, müsst ihr wissen. Er wohnt schon einige Jahre bei Johannes und Bella im Haus und hat sich eine größere Freundschaft zu fleißigen Regenbogenbauern aufgebaut.

 

Über den Regenbogen kann er zu ihnen reisen und beglückt sie auch mit seiner Anwesenheit. Johannes übersetzt seine lustigen Geschichten und Anekdoten und es wird gerne und liebevoll von den Lesern angenommen.

 

Hutzlibub erzählt nun aus seiner Sicht über die Fortschritte des Regenbogenbaus:

 

„Hihihi, ihr Lieben! Ich freue mich ja so, dass ich, ja ich, der kleine Wichtel, wieder etwas sagen darf, juhu!“

Johannes schaute ihn an.

 

„Dann leg mal los, mein Großer“, sagte Johannes und streichelte Hutzlibub über die Mütze.

 

Der kleine Wichtel grinste ihn an, verneigte sich dann und zog aber dieses Mal seine lange Mütze nicht vom Kopf, sodass sie sich weit nach vorne überbeugte.

 

Danach nahm er wieder neben der Tastatur des Computers Platz und sagte: „So, Johannes, du darfst mittippen, hihihi!“

 

Johannes lächelte.

 

„Ja, ich weiß noch, als die ersten Regenbögen gebaut wurden. Was war da los in meiner Welt, huijuijui! Jeder wollte einmal darüber reisen. In Bellas und Johannes Garten war Hochbetrieb dass könnt ihr euch sicher vorstellen. Heutzutage, nachdem einige Tausend gebaut worden waren, ist die Spannung nicht mehr da. Nicht mehr das „Weihnachten-Gefühl“, wenn ihr versteht, was ich meine…“

 

Johannes nickte.

 

„Aber ich muss genau aufpassen, was ich sage, denn es gibt ja schon einige Bücher, in denen es zum Teil auch um den Regenbogen geht und ich möchte nichts doppelt erzählen, weißt du Johannes?“

 

Der Angesprochene nickte.

 

„Deshalb möchte ich jetzt recht aktuelle Dinge erzählen und wie die spirituellen Regenbögen da geholfen haben.“

 

„Gerne, lieber Hutzlibub“, meinte Johannes.

„Das Szenario auf Erden nimmt täglich neue Formen des Unmutes an, sage ich mal und immer noch hängt das Damokles Schwert über dem ganzen Geschehen auf Erden. Unser geliebter VATER hat uns aber zugesichert, dass seine Kinder, die seine verlängerten Arme sind, beschützt und behütet sind. Ich sehe mich auch als eines dieser verlängerten Arme, oh ja!“

Hutzlibub grinste dabei.

Johannes sah ihn an. „Natürlich gehören die Naturwesen, die helfend mitwirken, auch zu den „verlängerten Armen“ des VATERS, das ist doch klar.“

 

Hutzlibub freute sich über diese Aussage!

 

„Schön, ich gehe wieder ins Jahr 2011 und berichte: Am 11. März war ja dieses furchtbare Unglück in Fukushima. Dass es in Japan liegt, braucht man mittlerweile gar nicht mehr dazu zu sagen, denn das weiß fast jeder. Wir bauten mit Erlaubnis des VATERS geistigerweise schnell einige Regenbögen dorthin. Wir entschieden uns, von starken natürlichen Kraftplätzen aus zu starten. Wir wählten Lourdes, Stonehenge und das Orakel von Delphi aus. Später kamen noch die Externsteine in Deutschland dazu.

 

Aufgrund der Gefahr bauten Johannes und ich diese Regenbögen auf geistige Art. Wie das funktioniert, möchtet ihr wissen? Geduld, meine Lieben! Ich sag es euch ja gleich. Ich möchte nur noch etwas zu den Hintergründen erzählen, hihihi!

 

Johannes fragte im Gebet nach, ob es möglich sei, den gebauten Regenbogen als geistige Vorlage sozusagen zu verwenden und dann nur mit der Kraft des Geistes, jetzt auf die Schnelle Regenbögen nach den Katastrophenorten zu bauen. Er bekam die Erlaubnis. Johannes bekam wieder einmal seinen Wunsch erfüllt, über den Regenbogen zu reisen, doch er wollte nicht komplett nach Japan. Da sagte ich ihm, dass er ja nur feinstofflich reiste und die Strahlung ihm nichts antun könnte. Er willigte ein und wir zwei beiden, bauten vier Regenbögen nach Japan. Ihr müsst wissen, dass man über die Regenbögen auch Strahlung und negative Dinge sozusagen absaugen kann und diese dann in eine Lichtsäule geben, die diese in die geistigen Gefilde sendet, jajaja!

 

Das machten wir dann! Es hat riesigen Spaß gemacht! In der darauffolgenden Nacht hat Johannes und viele andere Lichthelfer dem Urerzengel Michael geholfen, das Schlimmste abzuwenden in Fukushima. Alle Menschen, die in dieser Nacht feinstofflich im Einsatz waren, fühlten sich morgens groggy und geschlaucht, denn es war körperlich eine harte Arbeit gewesen, aber sie war aus menschlicher Sicht ein wahres Juwel!

 

Und im Laufe des Jahres bekamen wir von vielen Engeln auf Erden, wie ich sie nenne, Hilfe. Eine davon ist das liebe Irmchen. Sie ist eine so liebe Seele und hilft immer, wo sie kann. Auf diese Weise konnten wir die schlimmsten Supervulkane der Erde beruhigen, den Golfstrom auch mit einem Regenbogen bestücken, wobei uns die Delphine sehr stark halfen. Darüber haben wir eigene Bücher geschrieben.

 

Dass jedoch auch das Wetter geändert werden konnte, erfreute uns sehr! Eines Tages kam ein riesiges Unwetter, schier aus dem Nichts, aus Richtung Ulm auf das Allgäu zu. Johannes fragte, ob es denn natürlichen Ursprungs sei und es wurde verneint. Es sei von der dunklen Seite künstlich erschaffen worden. Johannes und Bella beteten dafür, dass nur das Wetter bleiben soll, was vom VATER gewollt ist und das Unwetter, das künstlich erzeugt worden war, über eine Lichtsäule oder den nächsten Regenbogen ins Licht geschickt würde, zur Transformation.

 

Was soll ich euch sagen? Bei der nächsten Aktualisierung auf dem Wetterradar war es komplett verschwunden! Wir waren alle happy! Letzte Woche kam so ein angekündigter Orkan auf uns zu. Durch Gebete, Lichtsendungen und der Hilfe unserer Regenbögen, die wir entlang der Küste Spanien, Frankreich, Benelux bis nach Skandinavien hoch gebaut haben, war ein Schutz da und der Orkan verlor einiges an Kraft und wurde zum Sturm. Wieder ein wunderbarer Erfolg!“

 

Johannes nickte und las aus einer Mail von Irmchen vor:

 

„Auch wenn das Regenbogenbauen jetzt vereinfacht ist, ich will wirklich nicht auf mein damalige Erlebnis verzichten, auf die spannenden Vorbereitungen, mit Spickzettel auf die einbrechende Dunkelheit wartend, im Winter bei gefrorener Erde, draußen die dafür extra ausgesuchten Steine in den eiskalten Fingern mit Ritual in den Boden zu stecken und die etwas bange Frage am Schluss, ob man auch wirklich alles richtig gemacht hat. Dann der zaghafte Versuch mit der ausgestreckten, tastenden Hand im scheinbaren Nichts, mit den zur Sicherheit geschlossen Augen, um Selbstbetrug auszuschließen, ob da irgendwas zu erfühlen ist und das endlich befreiende JA! Ja, da ist was...“

 

„Besser hätte ich es nicht formulieren können“, sagte Johannes.

 

„Soll ich mal so´n bisschen aus dem Nähkästchen plaudern, was wir alles schon mit Regenbögen bestückt haben?“ fragte Hutzlibub.

 

„Nur zu, tu dir keinen Zwang an“, antwortete Johannes lächelnd.

 

„Ja, da wären alle gefährdeten Plätze dieser Welt: Alle Atomkraftwerke verschiedenster Art, die Supervulkane, alle gefährlichen Vulkane der Erde, den Golfstrom, wie gesagt, wichtige Städte dieser Erde, Galgenhügel, diverse Friedhöfe, Plätze wo Magie betrieben wurde, sehr alte Bäume, die die Kraft des Regenbogens noch verstärkt haben, Plätze, die extrem negative Energien haben, wie Kriegsschauplätze aber auch Orte, wo die Kontinentalplatten aneinander schlagen und, und, und…“

 

„Das hast du gut, gesagt, Hutzlibub. Verrat uns jetzt noch, wie das neue Regenbogenbauen funktioniert.“

 

Hutzlibub streckte sich und grinste dann.

„Gerne! Zuerst müsst ihr lieben Leser, euch im innigen Gebet mit unserem geliebten VATER verbinden! Bittet um seinen Segen für euch und alle Lebensformen auf Erden. Dann solltet ihr ein oder zwei Naturwesen zur Unterstützung bitten, euch zu helfen. Ach ja, einen ursprünglichen Regenbogen solltet ihr schon mindestens einmal gebaut haben, um in das richtige „feeling“ hineinzukommen.

 

Gut: Ihr habt also jetzt die Erfahrung eines spirituellen Regenbogenbaus auf herkömmliche Weise schon praktiziert und begebt euch jetzt an den Platz, wo dieser beginnt. Das muss nicht „live“ sein durchs Hingehen, sondern kann auch geistig geschehen, jajaja! Ihr stellt euch dorthin und verbindet euch mit dem Ort, wohin ihr den Regenbogen bauen wollt.

 

Es ist sicherlich sinnvoll, dass ihr ein Foto von dem Ort schon einmal gesehen habt. Dann verbindet ihr euch mit dem Ort geistig und wir helfen euch, ihn dorthin zu bauen. Dann kam unsere größte Herausforderung bisher: Die totale Mondfinsternis letzte Woche: Wir durften von neun ausgewählten Kraftplätzen der Erde jeweils einen spirituellen Regenbogen zum Mond bauen. Johannes bat seine Freunde, die schon Regenbögen gebaut hatten, mitzuhelfen. Dutzende von Regenbögen wurden in dieser heiklen Zeit der Mondfinsternis gebaut und es war ein voller Erfolg.

 

„Johannes, erzähl doch einmal, wie du die neun Regenbögen gebaut hast“, meinte Hutzlibub.

Johannes lächelte und nickte.

 

„Ich habe mir neun Punkte auf der Welt ausgesucht. Alles kraftvolle Orte, an denen schon Regenbögen stehen. Von einem dieser neun Orte aus solltet ihr den Regenbogen zum Mond bauen.
Folgende sind es: Ihr könnt selbstverständlich auch mehrere bauen:
Stonehenge in England / Externsteine in Deutschland / Lourdes in Frankreich / Das Orakel von Delphi in Griechenland / Atlantis Energie (Vulkan Teide) auf Teneriffa / Yellowstone Gebiet (egal wo dort, es ist alles abgedeckt mit Regenbögen) in den USA / Uluru (auch als Ayers Rock bekannt), der heilige Berg der Aborigines in Australien / Cheops Pyramide in Ägypten und als letzter Kraftort: die weltberühmten Wasserfälle von Iguazu in Südamerika).“

 

„Und du hast ja alle neun gebaut!“ bestätigte Hutzlibub.
Johannes nickte. „Der damalige Regenbogenbau zum Mond war schon etwas Besonderes:

Ich habe, wie du schon vorwegnahmst, alle neun Regenbögen gebaut und es war faszinierend! Ich kann jetzt nicht mehr alle genauen Details schildern, nur bin ich auf dem Mond an verschiedenen Stellen feinstofflich gewesen. Sogar auf der dunklen Seite und es war in der Tat so dunkel, dass ich gar nichts gesehen habe.

 

Einmal kam ich neben einer Mondfähre raus, das war lustig! Das Interessanteste war, oben auf der Cheopspyramide zu stehen und als ich bei den Wasserfällen von Iguazu war und von der obersten Stelle runterschaute… Mann – oh – Mann, gut das es feinstofflich war… Inmitten des Wassers zu stehen, war echt krass! Es hat unbändigen Spaß gemacht und die Traurigkeit des Mondes und auch z.T. von Mutter Erde wandelte sich mit jedem weiteren Regenbogenbau.“

Hutzlibub schaute ihn fasziniert an.

 

„Hey, da fällt mir ein, Hutzlibub sagte, er habe Akkordschichten vollbracht.“

 

Hutzlibub grinste und sagte:

„Der Mond, Luna, lässt sich herzlich bedanken!

Es muss eigentlich Mondin heißen, denn sie ist ja weiblich…“

 

Dann lachte er laut über seinen gelungenen Witz!

 

Johannes meinte nur grinsend: „Scherzkeks!“

 

„Aber Johannes, lies doch mal aus der Mail von Irmchen vor, sie hat ihr Regenbogenbauen zum Mond so gut formuliert. Magst du das für mich tun?“ fragte Hutzlibub und säuselte fast.

 

Johannes fing an zu lachen. Er mochte seinen kleinen Freund!

 

„Klaro! Ich such die Mail ’raus“, sagte er.

 

Kurze Zeit später hatte er sie gefunden und fing an zu zitieren:

 

„Aber nun zu heute: Hab ich jemals Tränen vergossen beim Bau der spirituellen Regenbögen... - aber der Reihe nach. Für meinen Kopf brauchte ich Ausdrucke der 9 Startpunkte und des gestern schon fotografierten Vollmondes; ist ja schließlich ein weiter Weg und fürs erste Mal war diese Unterstützung vielleicht nicht notwendig, aber hilfreich. Der Mond bekam schon ein Stück gemalten Regenbogen, die neun ausgeschnittenen Kraftplätze-Bilder auch und so konnte ich einfach jedes Mal die Regenbogen zusammenfügen und es sah im Vorfeld schon so aus, als wäre es bereits vollbracht und das war für meinen Verstand von Vorteil.

Für die Externsteine nahm ich eins Deiner Fotos - dachte mir, das hätte bestimmt dann eine besonders gute Energie.

Ich hatte das Gefühl, der Raum um mich herum hätte sich vergrößert, die Wände wären etliche Meter zur Seite gerückt, damit Platz für alle unsichtbaren Helfer geschaffen wurde und es waren erheblich mehr anwesend als sonst beim Regenbogenbau. 

Aber diese Energie! Ich spürte eine traurige Sehnsucht gepaart mit einer Ahnung von Glückseligkeit. Was das wohl war...

Diese Gefühlsmischung war neu für mich, sie war so ergreifend, dass nur noch heftig Tränen flossen.

Und so war es fast jedes Mal! Bei Lourdes nicht; vielleicht lag es daran, dass ich dabei zusätzlich eine geerbte Lourdes-Kerze anzündete, die schon vor Ort gewesen war. Meine Idee dazu ist, sie trägt zu viel „katholische Energie“ und ich hätte die Kerze eventuell vorher „säubern“ sollen.

Und dann ging ich in ein anderes Zimmer und durch das Fenster leuchtete jetzt der Mond und mir kam es vor, als würde ich einen Regenbogenkranz sehen (auf dem eben gemailten Foto wirkt es leider nicht ganz so wie in echt)

Damit das gestrige Mond-Foto, was ich heute für den Regenbogen-Bau brauchte, noch nicht in die Papiersammlung wandert, klebte ich eine ausgedruckte Erdkugel dazu - beide sind jetzt mit dem aufgemalten Regenbogen verbunden und umrandet mit einem goldenen Herzen.

 

Eine schöne Erfahrung, die ich heute machen durfte und dafür möchte ich mich bei Dir herzlich bedanken, Johannes!“

 

„Ja, das liebe Irmchen, sie ist wirklich ein Schatz“, sagte Hutzlibub.

„Ich hab sie schon des Öfteren besucht!“

 

Johannes nickte.

 

„Manchmal muss ich dich regelrecht suchen, wenn ich dich brauche“, scherzte Johannes.

 

„Aber ich komme immer sofort nach Hause, hier hab ich schließlich mein Bettchen stehen.“

 

Johannes nickte und meinte: „Ja, dein Bettchen! Das, welches der gute Josef, unser Schreiner, dir maßgefertigt hat.“

 

„Ja und dann wollten plötzlich ganz viele ein Bettchen und der liebe Josef durfte Überstunden machen, oder?“

Johannes schaute Hutzlibub an und deutete an, dass es Josef wohl sehr viel Spaß gemacht hatte, die Bettchen zu bauen.“

„Wer noch eins will, sollte sich an dich wenden, Johannes“, meinte Hutzlibub.

 

„Ja, ich kann es dann an Josef weiterleiten. Ein paar Bettchen hat er noch.“

 

„Hihi, weißt du noch, wie er überrascht schaute, als du ihm sagtest, er habe ein Zwillings Wichtel Paar bei sich wohnen, den Beerenbub und den Birnenbub, hihihi!“

Johannes antwortete: „Und wie überrascht er war, als sie sich ein Doppelstockbett, also ein Hochbett für zwei sozusagen, wünschten.“

 

„Ja, ihr Wunsch wurde per Einzelanfertigung erfüllt.“

 

„Ja, das waren noch Geschichten, oder?“ fragte Johannes.

 

„Genau“, sagte Hutzlibub.

 

„Müssen wir noch etwas zum Regenbogenbau erzählen?“ fragte Johannes.

 

„Vielleicht, dass Irmchen weltweit alle wichtigen Börsen bestückt hat, vorsorglich denke ich mal, hihihi!“

 

„Wie froh bin ich“, meinte Johannes, dass es so viele liebe Helfer auf Erden gibt, die uns unterstützen.“

 

„Wohl wahr, wohl wahr…“ sinnierte Hutzlibub.

E N D E

 

 

 

P.S.: Vielleicht bis auf bald…. ???

 

 

 

Gott zum Gruß

Johannes, Bella, Hutzlibub, Pan und alle anderen Helfer aus der Engelwelt und der Naturwesenwelt.


Nachtrag: Das neue Coverbild der 2., erweiterten Auflage entstand auf sehr wundersame Weise! Eine gute Freundin von uns, Edeltraud, hat auch einen spirituellen Regenbogen in ihren Garten bekommen. Sie freute sich sehr darüber und als sie innig während eines Regengusses betete, entstand dieser doppelte Regenbogen am Himmel, genau dort, wo ihr spiritueller Regenbogen gebaut war. Es gibt ja keinen Zufall!

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spiritueller Abenteuer-Roman

Johannes Allgäuer
Eine abenteuerliche Reise von Deutschland
als Road-Adventure bis hin zu den Kanaren,
um das große Ziel zu verwirklichen:
Die Rettung der Erde!

 

Johannes Allgäuer

 

das etwas andere spirituelle (Kinder)Buch

 

 

 

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Johannes Allgäuer hat diese Geschichten in Zusammenarbeit mit Naturwesen und seinem inneren Kind aufgeschrieben zur Freude aller junggebliebenen Leser.

Ideal auch als Vorlesebuch für kleine Kinder geeignet, die Elfen, Feen, Zwerge, Wichtel und andere Naturwesen mögen.

 

Johannes Allgäuer

 

 

Das spirituelle Survival Buch richtet sich an alle Menschen, die den spirituellen, geistigen Weg gehen. Hier erfahrt ihr alternative und spirituelle Überlebens-techniken die ihr sonst in Survivalbüchern so nicht findet. Selbstverständlich werden auch andere Survival-Techniken angesprochen.


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Survival Roman

Johannes Allgäuer

 

Steht eine mächtige Klimaveränderung auf der Welt ins Haus? Oder ist alles nur manipuliert und steckt daher eine dunkle Macht?
In diesem Survival Roman der außergewöhnlichen Art arbeiten die "Freunde des natürlichen Lebens" zusammen mit Naturwesen, Walen, Delphinen und anderen Engelhelfern daran, dass das natürliche Gleichgewicht auf Erden wieder hergestellt wird und auch in Europa wieder die natürliche Ordnung auf wundersame Weise mit der Hilfe des ALLMÄCHTIGEN GOTTES geschieht.
Dieser Survival-Roman beinhaltet Gebete zur Erdheilung und lädt ein zum Mitmachen.

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Johannes Allgäuer
Es ist ein großer Traum vieler spiritueller Menschen!
In Verbindung mit Engeln und Naturwesen ein Teil davon zu sein, der die Erde heilen hilft und bei den großartigen, positiven Veränderungen mithelfen zu dürfen.
In diesem spirituellen "Märchen" darf der Leser selber entscheiden, ob er Teil des Ganzen ist und mit den Gebeten und Taten in diesem Buch aktiv an der Erdheilung teilnimmt oder sich nur in die Handlung dieses Buch vertieft und die Akteure in Begleitung von Engeln und Naturwesen ihre Arbeit alleine machen lässt.

Du bist Teil des Ganzen und darfst dich gerne beteiligen. Anleitungen dazu sind reichlich im Buch gegeben...
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